Die Pelargonie , auch Zimmergeranie genannt, ist eine der beliebtesten Zimmerpflanzen in der Ukraine. Sie ist anspruchslos, blüht lange und verträgt Hitze gut. Doch viele Hausfrauen kennen das Problem: Die Blätter vergilben, die Knospen fallen ab und die Pflanze wirkt schwach und kümmerlich.
Im Internet werden oft „Wundermittel“ empfohlen, die Blumen angeblich im Nu wiederbeleben. Tatsächlich ist das Geheimnis üppiger Blüte viel einfacher: die richtige Pflege, mäßiges Gießen und ein paar preiswerte Hausmittel, die die Pflanze optimal unterstützen .
Stimmt es, dass Stärke Geranien hilft?
Eine der beliebtesten Hausrezepte ist Stärkedressing.
Zum Kochen:
- 1 Teelöffel Stärke
- 1 Liter warmes Wasser
- 1 Teelöffel Honig oder Zucker
Diese Lösung wird verwendet, um die Pflanze unterhalb der Wurzeln in kleinen Mengen zu bewässern.
Wichtig zu wissen: Stärke ist kein Volldünger. Sie ersetzt keine mineralische Düngung, kann aber die Bodenmikroflora teilweise verbessern und als zusätzliche Quelle organischer Substanz dienen.
Deshalb sieht die Pflanze nach einer solchen Bewässerung manchmal wirklich frischer und grüner aus.
Dies funktioniert besonders gut im Frühling, wenn die Geranien aus der Winterruhe erwachen.
Lorbeerblatt und Zimt – Nutzen oder Mythos?
Ein weiteres beliebtes Hausmittel ist ein Aufguss aus Lorbeerblättern und Zimt.
Das Rezept ist einfach:
- 2–3 Lorbeerblätter
- 500 ml kochendes Wasser
- bestehen Sie auf 30 Minuten
- 0,5 Teelöffel Zimt hinzufügen
- Mit Wasser auf 1 Liter auffüllen.
Dieser Aufguss kann verwendet werden zum:
Bewässern des Bodens
Leichten Besprühen der Blätter
Zimt besitzt milde, natürliche antiseptische Eigenschaften, und Lorbeerblätter enthalten ätherische Öle. Aus diesem Grund kann diese Lösung manchmal helfen, Mücken oder unangenehme Gerüche in einem Blumentopf zu reduzieren.
Wichtig ist jedoch, es nicht zu übertreiben: Zu häufige Verwendung selbstgemachter Aufgüsse kann den Wurzeln schaden.
Der Hauptgrund für gelbe Blätter ist nicht ein Mangel an Dünger
Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz