Diese Böden können aus Sand, Gesteinsfragmenten, Humus, Ton oder Perlit bestehen. Sie weisen einen sogenannten Säuregrad auf, der auf der pH-Skala gemessen werden kann. Dementsprechend unterscheidet man saure, alkalische und neutrale Böden, und jede Pflanze bevorzugt unterschiedliche Bedingungen.
Saure Blumenerde: Diese Art von Erde, d. h. saure Erde, wird von Zierpflanzen mit geringerem Kalkbedarf bevorzugt, wie z. B. Hortensien, Alpenveilchen und Zimmerfarne.
Neutrale Blumenerde: Diese Art von Erde, d. h. neutrale Blumenerde, wird unter Gartenliebhabern auch häufig als Universalerde bezeichnet.
Alkalische Blumenerde: Laut erfahrenen Gärtnern eignet sich diese Art von Erde hervorragend für Ringelblumen, einige Kräuter wie Rosmarin und Oleander.
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