4. Gesüßte Joghurts und Fertigdesserts:
Sie sehen zwar appetitlich aus, stecken aber voller Zucker, Aromen und Stärke. Selbst wenn sie als „natürlich“ gekennzeichnet sind, können diese Zutaten eine wahre Fettfalle sein. Zucker fördert Entzündungen, und die Fette in Desserts erhöhen den Cholesterinspiegel.
Warum sind sie schädlich?
Sie erhöhen außerdem den Blutzucker- und Cholesterinspiegel.
Sie verschlechtern die Zusammensetzung des Blutes
Sie verstärken Entzündungsprozesse in den Gefäßen
Gesunde Alternative: selbstgemachter ungesüßter Joghurt, Beeren, Nüsse, Hüttenkäse.
5. Limonaden und Säfte aus der Dose:
Obwohl sie als „zuckerfrei“ gekennzeichnet sind, enthalten sie künstliche Süßstoffe, die ebenfalls schädlich sein können. Kohlensäurehaltige Getränke tragen zu Entzündungen bei, erhöhen den Säuregehalt und stören den Flüssigkeitshaushalt des Körpers.
Warum sind sie schädlich?
• Verursacht Blutzuckerspitzen
• Löst versteckte Entzündungsreaktionen aus
• Erhöht das Risiko für Bluthochdruck und Diabetes
Gesunde Alternativen: Zitronenwasser, selbstgemachte ungesüßte Fruchtgetränke, Minz- oder Hagebuttentee.
Was schädigt die Gefäße sonst noch – ohne dass wir es merken:
Zu viel Salz führt zu Wassereinlagerungen und Bluthochdruck
Unzureichende Flüssigkeitszufuhr – das Blut wird dickflüssiger
Zu viel Essen am Abend – belastet das Herz
Bewegungsmangel – verringert den Gefäßtonus
So halten Sie Ihre Gefäße jeden Tag gesund:
Beginnen Sie Ihren Tag mit einem Glas Wasser: Das “weckt” Ihre Durchblutung auf.
Essen Sie mehr Gemüse und Ballaststoffe: Sie helfen, überschüssiges Cholesterin abzubauen.
Nüsse und fetter Fisch – Quellen gesunder Fette – sollten enthalten sein.
Treiben Sie mindestens 30 Minuten am Tag Sport.
Reduzieren Sie Ihren Zucker- und Salzkonsum: Ihre Gerichte werden es Ihnen danken.
Fortsetzung auf der nächsten Seite.
Fazit:
Blutgefäße leiden nicht unter dem Alter an sich, sondern unter kleinen, alltäglichen Gewohnheiten. Ein Wurstbrötchen, Pommes frites und ein Glas Limonade scheinen harmlos. Doch ab 50 Jahren können dieselben Gewohnheiten zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Schwellungen und sogar Herzinfarkten führen.
Betrachten Sie Ihren Speiseplan kritisch. Wenn mindestens zwei oder drei der genannten Lebensmittel zu Ihrem täglichen Speiseplan gehören, ist es Zeit für eine Veränderung. Die Gerichte können Sie behalten. Aber der Anfang liegt auf dem Teller.
Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken. Vermeiden Sie Selbstmedikation und konsultieren Sie vor der Anwendung der Informationen in diesem Text immer einen qualifizierten Arzt oder Apotheker. Die Redaktion übernimmt keine Garantie für die Wirksamkeit der Informationen und schließt jegliche Haftung für Schäden aus, die durch deren Verwendung entstehen können.
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