Ich habe etwas altes Brot aus dem Vorratsschrank geholt. Meine Schwiegermutter meint, es sei eine Schande, es nicht zu verwenden, aber mir kommt das falsch vor. Was soll ich tun?

 

Was kann man damit machen?

Gulasch oder Suppe andicken: Geriebener, alter Brot ist das beste Bindemittel. Er verleiht dem Gericht den typischen Kneipengeschmack.

Toast oder Croutons: In Schmalz gebraten oder mit Kräutern im Ofen gebacken, werden alte Semmelbrösel wieder frisch.
Brot im Ei: Ein klassisches, schnelles Abendessen, das am besten schmeckt, wenn es leicht angetrocknet ist, da es dann das Ei besser aufnimmt und nicht zerfällt.

Selbstgemachte Semmelbrösel: Wenn das Brot ganz hart ist, können Sie es reiben (achten Sie nur darauf, nicht zu viel Kümmel zu verwenden, wenn Sie es vielseitig einsetzen möchten). Fazit für Ihre innere Ruhe: Wenn Ihnen das Brot einfach nicht zusagt (es wirkt altbacken oder riecht abgestanden), bleiben Sie dabei und verwenden Sie es nicht. Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden sind wichtiger als ein gesparter Cent. Wenn es aber steinhart ist, versuchen Sie doch mal, Croutons für Suppe daraus zu machen – Ihre Schwiegermutter wird sich freuen, dass es nicht verschwendet wird, und Sie haben ein leckeres Abendessen.

Sieht das Brot eher aus wie eine „Steinplatte“ oder hat es bereits verdächtige Farbflecken?

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