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Waschmittel und Salz zu mischen, klingt nach einem Fehler… bis wir verstehen, warum immer mehr Menschen es zu Hause ausprobieren

Das klingt nach einem dieser klassischen “Haushalts-Hacks”, die gerade im Internet die Runde machen. Es wirkt im ersten Moment tatsächlich paradox – Salz ist schließlich grob und eher als Scheuermittel oder für die Spülmaschine bekannt, während Waschmittel für Sanftheit und Sauberkeit stehen soll.

Tatsächlich steckt hinter dieser Mischung aber eine ziemlich solide (chemische) Logik. Hier ist der Grund, warum viele das Salz aus der Küche in die Waschtrommel werfen:

Warum die Mischung funktioniert
  • Der “Farbschloss”-Effekt: Salz (Natriumchlorid) hilft dabei, Farbstoffe in den Fasern zu fixieren. Besonders bei neuen Jeans oder dunkler Kleidung kann eine Prise Salz im Waschgang verhindern, dass die Farben ausbluten. Es wirkt wie ein Beizmittel.
  • Wasserenthärtung: In Regionen mit sehr kalkhaltigem Wasser unterstützt Salz das Waschmittel. Es hilft, die Kalzium- und Magnesiumionen zu binden, wodurch das Waschmittel effizienter schäumen kann und die Wäsche weniger “brettig” wird.

 

Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz

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