Auberginen vorbereiten: Schneide die Auberginen in Stücke oder Streifen und entwässere sie wie oben beschrieben mit Salz.
Essigsud kochen: Koche einen Sud aus zwei Teilen Wasser und einem Teil Essig (z. B. Weißweinessig oder Apfelessig). Füge Salz und Gewürze wie Lorbeerblätter, Pfefferkörner oder Senfkörner hinzu.
Kochen: Gib die Auberginen in den kochenden Sud und lasse sie für einige Minuten kochen, bis sie weich, aber noch bissfest sind.
Einlegen: Fülle die noch heißen Auberginen in saubere Gläser und gieße den heißen Essigsud darüber, bis das Gemüse bedeckt ist. Du kannst auch eine dünne Schicht Olivenöl auf den Essigsud geben, um die Haltbarkeit zu verlängern.
Lagerung: Verschließe die Gläser sofort und lasse sie abkühlen. Lagere die Gläser an einem kühlen, dunklen Ort. Sie halten sich auf diese Weise bis zu einem Jahr.
Wichtiger Hinweis zur Haltbarkeit
Obwohl bei diesen Methoden kein “Einkochen” im klassischen Sinne stattfindet, ist die Hygiene entscheidend. Die Gläser müssen vor der Verwendung sehr sauber sein. Durch das Kochen der Auberginen in Essig oder das Einlegen in Öl werden die Keime im Glas abgetötet, was eine längere Haltbarkeit ermöglicht. Lagere die Gläser immer kühl und dunkel und verwende einen sauberen Löffel, um Entnahmen zu machen, damit der Inhalt nicht verunreinigt wird.
Welche Methode spricht dich mehr an – die würzigen Auberginen in Öl oder die pikanten in Essig
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