Das klingt nach einem klassischen “Lifehack-Titel”, wie man ihn oft in sozialen Medien findet. Meistens ist damit ein Hausmittel gemeint, das einen starken Geruch verströmt, den Spinnen absolut nicht ausstehen können.
Die wissenschaftliche Basis dahinter: Spinnen “riechen” bzw. schmecken mit ihren Beinen über chemische Rezeptoren (Sensillen). Bestimmte ätherische Öle überreizen diese Rezeptoren, was die Tiere zur Flucht treibt.
Hier sind die Substanzen, die am häufigsten gemeint sind, wenn es heißt: “Werfen Sie das auf den Boden”:
1. Minze (Pfefferminzöl)
Das ist der Klassiker. Spinnen hassen den intensiven Mentholgeruch.
- Anwendung: Ein paar Tropfen Pfefferminzöl mit Wasser mischen und in die Ecken sprühen, oder mit Öl getränkte Wattebäusche auf den Boden legen.
2. Lavendel
Was für uns beruhigend wirkt, ist für Spinnen ein chemisches Warnsignal.
- Anwendung: Getrocknete Lavendelblüten oder Lavendelöl auf die Fensterbänke oder hinter Möbel streuen.
3. Zitrusfrüchte (Zitronen- oder Orangenschalen)
Spinnen reagieren empfindlich auf die Säure und die Öle in der Schale.
- Anwendung: Man kann mit einer Zitronenscheibe über Fußleisten und Türrahmen reiben.
Was die Wissenschaft dazu sagt
Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz