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Auberginen für den Winter ohne Sterilisation

Um Auberginen für den Winter haltbar zu machen, ohne sie einzukochen, gibt es verschiedene Methoden, die auf dem Einlegen in Öl oder Essig basieren. Sterilisation ist dabei nicht unbedingt notwendig, aber es ist entscheidend, dass die Gläser und Utensilien absolut sauber sind, um die Haltbarkeit zu gewährleisten.

Eingelegte Auberginen in Öl
Diese Methode ist sehr beliebt, da sie Auberginen zu einer leckeren Vorspeise oder Antipasti macht, die sich über Monate hält.

Zubereitung:

Vorbereitung der Auberginen: Wasche und schneide die Auberginen in Scheiben oder Würfel. Bestreue sie großzügig mit Salz und lasse sie für etwa 30-60 Minuten ziehen. Das entzieht ihnen Wasser und Bitterstoffe und verhindert, dass sie sich beim Braten mit zu viel Öl vollsaugen. Tupfe die Auberginen anschließend gründlich trocken.
Garen: Brate oder grille die Auberginenscheiben in etwas Olivenöl, bis sie weich und leicht gebräunt sind. Lasse sie anschließend auf Küchenpapier abtropfen und abkühlen.
Schichten: Schichte die abgekühlten Auberginen in saubere Gläser, abwechselnd mit frischen Kräutern (z. B. Oregano, Minze, Petersilie) und Knoblauchscheiben.
Einlegen: Gieße Olivenöl über die Auberginen, bis alles vollständig bedeckt ist. Achte darauf, dass keine Luftblasen im Glas bleiben.
Lagerung: Verschließe die Gläser fest und lagere sie an einem kühlen, dunklen Ort, idealerweise im Kühlschrank. So eingelegte Auberginen können sich mehrere Wochen bis Monate halten.

Eingelegte Auberginen in Essigsud
Eine Alternative ist das Einlegen in Essig. Die Säure des Essigs konserviert das Gemüse auf natürliche Weise und gibt ihm einen pikanten Geschmack.

Zubereitung:

 

 

Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz

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